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Pixelapse: Das Github für Designer

18. Februar 2013 Allgemein, Featured, Gestaltung Keine Kommentare
Pixelapse: Das Github für Designer

Das US-Startup Pixelapse ist auf dem besten Weg, zum Github der Design-Community zu werden. Mithilfe der gleichnamigen Mac- und Windows-Software können Nutzer ihre Projekte in der Cloud sichern, um jederzeit auf längst vergessene Versionen zurückzugreifen und den Arbeitsprozess mit der Öffentlichkeit zu teilen.

Entwickler sind an Systeme zur Versionskontrolle gewöhnt. Vor allem Teams profitieren bei der Projektarbeit von Diensten wie Github. Sie ermöglichen es, den gesamten Arbeitsprozess jederzeit nachzuvollziehen, um etwa alte Versionen nach Fehlern zu durchsuchen. Designern fehlte ein solches Tool bisher, obwohl es durchaus hilfreich wäre.

Pixelapse ist Cloud-Dienst, Versionskontrolle und Community

Das US-Startup Pixelapse nimmt sich dieser Tatsache an: Als eine Mischung aus Dropbox und Github präsentiert sich dessen gleichnamige Software, die für Mac OS X und Windows entwickelt wurde. Einer Drobox nicht ganz unähnlich, definieren Nutzer im Laufe der Installation einen lokalen Ordner, der mit den Pixelapse-Servern in der Cloud verbunden ist. Jede Überarbeitung der Projekt-Dateien wird gesichert, sodass Nutzer die einzelnen Arbeitsschritte im Nachhinein einsehen und herunterladen können.

Designer können auf diesem Weg die vielen kleinen Veränderungen einsehen, den gesamten Arbeitsprozess rückblickend betrachten und etwaige Fehler rückgängig machen. Zusätzlich können sich Nutzer zu Gruppen zusammenschließen, um ihre Projektarbeit zu strukturieren. Die Administratoren der jeweiligen Gruppe können anderen Teilnehmern verschiedene Rollen zuweisen, die mit unterschiedlichen Rechten verknüpft sind. So können einige Nutzer Dateien verändern, andere Nutzer können nur kommentieren.

Pixelapse setzt auf Freemium-Modell

Pixelapse unterstützt Mac OS X 10.6 und höher sowie Windows XP und neuer. Die Hilfe-Sektion der Unternehmenswebsite listet alle unterstützten Formate – darunter PSD-, AI- und PNG-Dateien. Der Preis der Software orientiert sich am benötigten Speicherplatz: Öffentliche Dateien können Nutzer unbegrenzt kostenlos speichern. Der Speicherplatz privater Dateien ist bei kostenlosen Accounts auf 1 GB begrenzt. Die komplette Preis-Übersicht findet sich auf der Pixelapse-Website.

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